Grenzen

Grenzen gehören zu unserem Alltag. Wir sprechen von persönlichen Grenzen, geografischen Grenzen, moralischen Grenzen und so weiter.

In diesem Themenblock widmen wir uns sowohl persönlichen Grenzen, als auch geografischen Grenzen. Welche Grenzen existieren in unserem Kopf? Wann ist es wichtig seine eigenen Grenzen klar zu vermitteln und sich “abzugrenzen”?

Grenzen auf einer Landkarte

Grenzen, Flucht, Heimat & das Ding mit der Seele

Grenzen. Woran denkst Du als Erstes, wenn es um Grenzen geht? Ich denke an die, zwischen den Ländern. Grenzen, die Gebiete von einander abtrennen. Grenzen, die eine Linie zwischen “Wir” und “Nicht-Wir” zeichnen.

Experten durch Erfahrung - Foto unser Interviewpartnerin und EX-IN Genesungsberaterin Nina

Experten durch Erfahrung: „Ich bin Hoffnungsträgerin“ – Interview mit einer EX-IN Genesungsbegleiterin

In einer psychischen Krise erscheint oft alles hoffnungslos und dunkel. Auch wenn Ärzt:innen und Angehörige sagen „Das wird schon wieder“, kann man es oft nicht ernst nehmen, denn was wissen die schon? Aber was ist, wenn man eine:n Gesprächspartner:in hat, der:die die Hoffnungslosigkeit kennt und die Erfahrung gemacht hat, dass es auch wieder besser werden kann? Das macht Mut und schenkt Hoffnung.

Zwischen Suchen und Finden

Borderline-Zwischen Suchen und Finden

Ich bin mehr als meine Borderline-Diagnose. Unsere Autorin berichtet von ihrer Wahrnehmung mit Borderline und richtet sich gegen das Stigma!

Auf der Suche nach einer ambulanten Psychotherapie telefonierte ich mir die Finger wund, bekam aber schlussendlich einen Kennenlerntermin in einigen Wochen. Gut vorbereitet und hoffnungsvoll ging ich in das Gespräch. Als mich mein Gegenüber nach Diagnosen fragte antwortete ich…

zwei Fäuste gegeneinander, dazwischen rote Linien

Blurred Lines – Wenn emotionale Abgrenzung zum Problem wird

Grenzen sind ein wichtiges Element in zwischenmenschlichen Beziehungen – Sie regeln Interaktionen, das Zusammenleben und Begegnungen zweier Personen. Es werden gleichsam Grenzen für das eigene Verhalten und Empfinden gesetzt – kurz: Selbstregulierung betrieben – wie auch der Wirkungsbereich der anderen Person abgesteckt. Doch was passiert, wenn diese Mechanismen der Integration und des Ausschlusses nicht richtig greifen? Wenn sie verblassen, brechen, wirkungslos werden – oder gar nie richtig gesetzt wurden?

Antistigma-Arbeit mit psychischer Erkrankung - Frau im Wald, die ihr Gesicht mit einem Zweig teilweise verdeckt.

Antistigma-Arbeit mit psychischer Erkrankung: Wie viel Gesicht kann ich zeigen?

Menschen mit psychischen Erkrankungen werden immer wieder mit Stigmatisierung konfrontiert. Deswegen ist es unheimlich wichtig, gegen die Vorurteile anzukämpfen. Doch kann ich mich als Betroffene überhaupt für Antistigma-Arbeit einsetzen? Wie offen kann ich über meine Erkrankung sprechen, ohne negative Konsequenzen für meinen Berufsweg zu befürchten? Und wieso muss ich mir überhaupt Gedanken darüber machen?