Saskia

Am liebsten sitze ich am Meer und lasse das Rauschen der Wellen mit dem meiner Gedanken verschmelzen. Den Kopf frei bekommen und alles von der Seele schreiben. Schreiben bedeutet für mich Erlebnisse verarbeiten, reflektieren und neue Sichtweisen entwickeln. Mein Tagebuch ist dabei sehr geduldig und unvoreingenommen, das wertschätze ich enorm. Wenn es mir gerade nicht möglich ist am Meer zu sitzen, dann bin ich gern in der Natur unterwegs, beobachte und fotografiere, was mich fasziniert. Meine größte Leidenschaft gilt Menschen, deren Wahrnehmung, inneren Vorgängen und Verarbeitungsmechanismen. Ich liebe es tiefgründige Gespräche zu führen und so Einblicke in andere Realitäten als meine eigene zu erhalten. Also scheut euch nicht uns eure Fragen, Anregungen oder Themenwünsche zu schicken! Ich freu mich auf einen regen Austausch mit euch (: Was gibt es sonst noch über mich zu sagen? Achso, ich heiße Saskia, bin 26 Jahre alt und liebe es zu schaukeln. Ich bin begeisterungsfähig und für (fast) jeden Quatsch zu haben. Wenn ihr Fragen habt dann kommt einfach damit rum, denn „wer nicht fragt bleibt dumm“!

Baustellenballade- Eine lärmende Metapher Teil 2

Retrospektiv gesehen kann Veränderung in all ihren schillernden Farben betrachtet und
bewundert werden. Doch inmitten eines Veränderungsprozess schaut die Welt oft
trostloser und chaotischer aus. Ihr wollt wissen, wie es weitergeht auf der Baustelle, die
sich Leben nennt? Und erfreut euch an der lärmenden Gesellschaft von Baufahrzeugen und
deren quietschenden Eigenheiten, während sie lautstark Veränderungen ankündigen?

Baustellenballade – Eine lärmende Metapher Teil 1

Versteht ihr eine Baustelle als strukturierten und idyllischen Ort? Auf den ersten Blick vielleicht nicht, doch beherbergt so eine Baustelle, neben Lärm und Dreck auch unfassbar viel Potenzial. «Der Krach um mich herum erscheint mir ein passendes Sinnbild für meine innere Aufruhr zu sein.»

Aus Trümmern zum Traumhaus

Die Autorin lädt mit ihrem Buch zu einer Reise durch ihr Innenleben ein. Sie nutzt dazu das Bild eines Hauses und gewährt Einblick in einige ihrer Räumlichkeiten, wo sie sehr offen ihre Wahrnehmung der Welt teilt.

„Wenn man seinen Platz in der Welt nicht finden, muss man einen Trampelpfad eröffnen und stolzen Schrittes voranschreiten“ – Jaqueline Scheiber, 2020

Mut ICH- Über den Mut, ich selbst zu sein

What a life. Alle Möglichkeiten. Große Träume und noch größere Erwartungen. An mich selbst. Ich gebe mich nicht mit halben Sachen zufrieden. Ich will alles. Am liebsten sofort. Dabei weiß ich schon lange, dass der Weg das Ziel ist. Aber ich will ankommen. Wo eigentlich? Bei mir. Aber wie komme ich dorthin? Gibt es irgendwo eine Landkarte, einen Wegweiser? Oder gar eine vorgefertigte Straße?