Mandy

Sammelt Mutmomente und lässt ihren Tag am liebsten mit einer Tasse heiße Schokolade ausklingen. Liebt es zu tanzen und über ihr Herzensthema zu schreiben: Antistigma von psychischen Erkrankungen.

Rezension: „Die Happiness Lüge. Wenn positives Denken toxisch wird“ von Anna Maas

ft hört und liest man Sätze wie: „Du musst einfach nur positiv denken, dann lösen sich alle Probleme und du wirst ein glückliches Leben führen.“ Die Schlussfolgerung daraus: Du bist selbst daran schuld, wenn es dir nicht gut geht. Auch in der Werbung werden nur positive und gute Gefühle vermittelt und unangenehme Gefühle werden als Makel dargestellt. Auf Instagram sind alle #blessed und #thankful und man hat das Gefühl, dass es allen Menschen gut geht. Das Problem dabei: Durch Toxic Positivity können wir uns unter Druck gesetzt fühlen und toxisch positive Aussagen wie „Sieh doch einfach das Gute daran“ vermitteln uns das Gefühl, mit den eigenen Sorgen und Ängsten nicht ernst genommen zu werden.

In Kontakt mit dem Körper. Interview mit zwei Tanztherapeut*innen von Mandy und Joe

In Kontakt mit dem Körper – Interview mit zwei Tanztherapeut*innen

Leben ist Bewegung und Bewegung geschieht im und mit dem Körper. Wir brauchen unseren Körper und trotzdem haben wir oft kein gutes Verhältnis zu ihm. Wir haben Schwierigkeiten damit, die Beziehung zu ihm zu spüren. Beim Tanzen kommen wir mit unserem Körper in Kontakt. Wir spüren in uns hinein, spüren die Muskeln und Bewegungen. Tanzen …

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Experten durch Erfahrung - Foto unser Interviewpartnerin und EX-IN Genesungsberaterin Nina

Experten durch Erfahrung: „Ich bin Hoffnungsträgerin“ – Interview mit einer EX-IN Genesungsbegleiterin

In einer psychischen Krise erscheint oft alles hoffnungslos und dunkel. Auch wenn Ärzt:innen und Angehörige sagen „Das wird schon wieder“, kann man es oft nicht ernst nehmen, denn was wissen die schon? Aber was ist, wenn man eine:n Gesprächspartner:in hat, der:die die Hoffnungslosigkeit kennt und die Erfahrung gemacht hat, dass es auch wieder besser werden kann? Das macht Mut und schenkt Hoffnung.

Antistigma-Arbeit mit psychischer Erkrankung - Frau im Wald, die ihr Gesicht mit einem Zweig teilweise verdeckt.

Antistigma-Arbeit mit psychischer Erkrankung: Wie viel Gesicht kann ich zeigen?

Menschen mit psychischen Erkrankungen werden immer wieder mit Stigmatisierung konfrontiert. Deswegen ist es unheimlich wichtig, gegen die Vorurteile anzukämpfen. Doch kann ich mich als Betroffene überhaupt für Antistigma-Arbeit einsetzen? Wie offen kann ich über meine Erkrankung sprechen, ohne negative Konsequenzen für meinen Berufsweg zu befürchten? Und wieso muss ich mir überhaupt Gedanken darüber machen?

Eine junge Frau steht im Wald und dreht sich

Gefangen und Frei

Wenn ich morgens aufwache, ist dieses Gefühl in mir: die Angst. Sie ist mein ständiger Begleiter. Von früh bis spät. Am Tag und in der Nacht.