AUSLAND? ABER INKLUSIV!

Mehr als 130.000 deutsche Studierende zieht es jährlich ins Ausland (1). Studierende mit einer psychischen Erkrankung stehen bei der Realisierung dieses Traums allerdings vor besonderen Hürden. So sind sie mit zahlreichen Fragen konfrontiert, auf die sich nicht so einfach Antworten finden lassen: Wo finde ich eine*n Therapeut*in für die Zeit im Ausland? In welchem Land sind meine Medikamente erhältlich? Und wie finanziere ich möglicherweise zusätzlich anfallende Kosten? 

Mich selbst, eine Studierende mit einer psychischen Erkrankung, hat die Herausforderung, die benötigten Informationen zu finden, so manches Mal an dem Projekt Auslandsstudium zweifeln lassen. Dieser Artikel soll daher, basierend auf persönlichen Erfahrungen und Recherchen, Möglichkeiten aufzeigen, wie du das Abenteuer Auslandssemester auch mit einer psychischen Erkrankung meistern kannst. Denn, so viel vorab: Es ist machbar. Gerade tippe ich diesen Artikel aus Jerusalem (Israel/Palästina), wo ich zurzeit mein Praxissemester verbringe – rezidivierende Depressionen und ADHS im Gepäck. 



Aber zurück zum Anfang. Bevor es ans Organisatorische geht, stehst du vermutlich vor der Überlegung, ob mit einer psychischen Erkrankung ein Auslandssemester überhaupt eine gute Idee ist. Darauf lässt sich keine pauschale Antwort geben, schließlich ist jeder Mensch und jede Erkrankung individuell. Allerdings kann es helfen die Idee mit Personen zu besprechen, die zu deinem Unterstützungsnetz gehören, etwa dein*e Therapeut*in, Psychiater*in, Freund*innen, Familie und so weiter. 

Mich persönlich hat letztendlich ermutigt, dass ich seit längerer Zeit stabil bin, mich inzwischen gut kenne und daher weiß, was ich brauche, damit es mir mit meinen Erkrankungen gut geht. Mit diesem Wissen ist es möglich, sich auch im Ausland ein Unterstützungsnetz aufzubauen, und somit mögliche psychische Krisen auffangen zu können. 

Nicht zuletzt ist ein Auslandssemester eine tolle Möglichkeit, ein Stück aus der eigenen Komfortzone herauszutreten, sich vielleicht als viel selbstständiger und resilienter zu erleben, als es bisher der Fall war – und damit im besten Falle sogar psychisch gestärkt aus dem Ausland zurückzukehren. 



Verfügbarkeit und Versorgung vor Ort 

Tatsächlich sind Medikamente ein kritischer Aspekt bei der Auswahl des Zielortes, denn nicht alle Präparate sind auch in allen Ländern erhältlich. Gelegentlich sind auch nur bestimmte Dosierungen erhältlich. Ob solche Einschränkungen auf deinen persönlichen Fall zutreffen, kannst du auf verschiedenen Wegen herausfinden: 

  • Dein*e Psychiater*in in Deutschland fragen, ob er*sie dazu etwas weiß.
  • Eine Apotheke oder ein*e Psychiater*in im Ausland kontaktieren. Dabei ist es hilfreich, den Wirkstoff des Medikamentes zu wissen, denn häufig haben die Präparate im Ausland einen anderen Namen oder es sind Generika erhältlich. Der Name des Wirkstoffs findest du auf der Packung des jeweiligen Medikaments oder auf dem Beipackzettel.
  • Den Hersteller anrufen und nach der Verfügbarkeit in einem spezifischen Land fragen. Manchmal gibt es auch eine Übersichtsliste mit Ländern, in denen das Medikament erhältlich ist.

Wenn es dann grünes Licht gibt, gilt es, ein*e Psychiater*in oder Hausärzt*in vor Ort zu suchen, denn bei Letzteren sind bestimmte Medikamente manchmal auch erhältlich. Falls es dir wichtig ist, mit einem*r Psychiater*in oder eine*r Hausärzt*in auf deutsch zu sprechen, kannst du zum Beispiel auf https://doclista.com (Europa) oder der Ärzt*inneneliste der jeweiligen deutschen Botschaft im Ausland suchen, Letztere findest du zumeist auf der Website der entsprechenden Botschaft (Beispiel für Israel: https://tel-aviv.diplo.de/il-de/-/2202880). 



Einfuhr 

Anschließend heißt es, Tabletten für die ersten Tage einzupacken. Dabei gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten. Zum Einen solltest du bei der Botschaft des jeweiligen Landes in Deutschland und gegebenenfalls bei der Fluggesellschaft nachfragen, ob und in welcher Menge die Einfuhr deines Medikamentes erlaubt ist. Je nach Länge des Aufenthaltes brauchst du dann gar keine*n Psychiater*in oder Hausärzt*in vor Ort. 

Zum Anderen ist es, wenn von der Botschaft oder der Fluggesellschaft nicht anders gefordert, für eine problemlose Einreise ratsam, ein auf Englisch verfasstes Dokument von deiner*m deutschen Psychiater*in mitzuführen. Hierauf sollte, neben der Notwendigkeit der Einnahme, der Name des Medikamentes mit entsprechender Dosis, die Tagesmenge und die Zahl der Packungen vermerkt sein. Kostenpunkt ist zumeist eine Rezeptgebühr. Empfehlenswert ist auch, die Medikamentenpackungen verschlossen mitzunehmen.
Für die Mitnahme von Präparaten, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, wie zum Beispiel ADHS-Medikamente, gilt eine gesonderte Vorgehensweise. Hierbei muss für Reisen innerhalb wie außerhalb Europas ein bestimmtes Dokument von deiner*m Psychiater*in in Deutschland ausgefüllt werden. Dieses bringst du dann mit einem aktuellen Rezept zum für dich zuständigen Gesundheitsamt. Dort bekommst du, gegen eine Gebühr von circa 5 Euro, die Genehmigung, das Medikament mitzuführen. Weitere Infos zu diesem speziellen Fall, die entpsrechenden Dokumente und eine Liste mit den zuständigen Gesundheitsämtern findest du hier: www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Betaeubungsmittel/Reisen-mit-Betaeubungsmitteln/_node.html



Um auch während dem Auslandsaufenthalt eine psychotherapeutische Begleitung zu erhalten, gibt es mehrere Möglichkeiten:  

  • Frag dein*e bisherige*r Psychotherapeut*in, ob Videotherapie möglich ist. 
  • Wechsle zu einer*m Therpeuten*in, der*die vollständig online arbeitet. Das ist zum Beispiel bei MindDoc (https://minddoc.com/de/de/online-therapie) möglich. Aktuell wird das Angebot für Versicherte der Barmer übernommen, wenn zurzeit, bzw. in den letzten 12 Monaten keine Psychotherapie in Anspruch genommen wurde (2).  
  • Suche dir vor Ort eine*n Therapeuten*in. Hier solltest du überlegen, in welcher Sprache du dich wohlfühlst. Falls du eine*n Therapeuten*in suchst, der*die auf Deutsch Therapien anbietet, kannst du, wie auch bei der Suche nach deutschsprachigen Psychiater*innen, für europäische Länder bei https://doclista.com schauen, oder auf der Ärzt*inneneliste der jeweiligen deutschen Botschaft im Ausland suchen, letztere findest du zumeist auf der Website der entsprechenden Botschaft (Beispiel für Israel:  https://tel-aviv.diplo.de/il-de/-/2202880). 


Manchmal stellen psychische Erkrankungen auch einen Pflegegrad dar. Wenn die personelle Unterstützung im Alltag in Deutschland von einer*m pflegenden Angehörigen übernommen wird, besteht zum Beispiel die Möglichkeit, dass diese Person dich ins Ausland begleitet. Hierdurch entstehende Kosten können zum Beispiel über sogenannte Mehrbedarfe finanziert werden. Mehr dazu im Abschnitt “Finanzierung -> Mehrbedarfe”.



Ein Auslandsaufenthalt mit einer psychischen Erkrankung bedeutet oftmals höhere Kosten als für nicht erkrankte Menschen. Informiere dich daher am besten vorher über die jeweiligen Kosten, die auf dich zukommen werden, diese kannst du meist bei den zuvor genannten Stellen erfragen. 

Für die Finanzierung des Vorhabens Auslandssemester gibt es mehrere Möglichkeiten, zum einen abhängig von deinem Zielort. Des Weiteren kannst du unter Umständen Mehrbedarfe beantragen, hierzu mehr am Ende des Abschnittes.

Europa

Medikamente

In der EU, sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und im Vereinigten Königreich, bist du mit deiner deutschen Krankenversicherung zu den gleichen Bedingungen versichert wie die Versicherten des jeweiligen Landes. Das heißt, dass  je nach Land, zum Beispiel die Zuzahlung für Medikamente, höher oder niedriger ist, als du das aus Deutschland gewohnt bist. Die Kosten kannst du in einer Apotheke in deinem Zielland erfragen. 
Mehr Infos zur europäischen Krankenversicherung findest du hier: https://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=559&langId=de

Beachte aber, dass trotzdem zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung sehr wichtig ist, da Kosten für eine Rückführung bei einem Unfall nicht von der deutschen Krankenkasse abgedeckt sind, mehr Infos dazu hier:  www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/krankenversicherung/auslandsreisekrankenversicherung-darum-ist-sie-wichtig-13885. Außerdem besteht die Möglichkeit, bei einer Auslandskrankenversicherung Kosten, die trotz der europäischen Krankenversicherung entstehen, etwa die Zuzahlung für Medikamente, erstatten zu lassen. Leider sind bei den meisten Auslandskrankenversicherungen chronische und Vorerkrankungen ausgeschlossen, also auch psychische Erkrankung. Eine Ausnahme bietet allerdings die Versicherung des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD). Mehr Infos hierzu findest du im Abschnitt “Außerhalb von Europa -> Medikamente”.

Psychotherapie

Kosten für eine Psychotherapie im europäischen Ausland werden von deutschen Krankenkassen in der Höhe der Kosten für eine Therapie in Deutschland übernommen. Das Gute ist, dass du hier auch zu privaten Therapeut*innen gehen kannst und damit keine Wartezeiten hast. Informiere dich jedoch rechtzeitig zu dem Verfahren deiner Krankenkasse, denn oft müssen umfangreiche Unterlagen wie ein Therapieplan mit geplanter Stundenanzahl, Approbationsurkunde der*des Therapeuten*in in Kopie, Nachweis über die Kosten pro Sitzung und ein formloser Antrag eingereicht werden. Außerdem werden manchmal zunächst nur die probatorischen Sitzungen übernommen und erst danach kann ein Antrag auf Therapie gestellt werden. 

Etwas weniger Bürokratie hast du hingegen, wenn du dich über die DAAD-Versicherung versichern kannst. Mehr Infos hierzu findest du im Abschnitt “Außerhalb von Europa -> Medikamente”.

Pflegegeld

Innerhalb Europas wird das Pflegegeld weitergezahlt. 



Außerhalb Europas

Medikamente 

Die meisten Auslandskrankenversicherungen schließen Leistungen für die Behandlung von chronischen- und Erkrankungen aus ihrem Leistungskatalog aus. Warst du schon vor der Ausreise psychisch erkrankt, werden während deines Auslandsaufenthalts die Kosten für benötigte Medikamente und den dafür entsprechenden Besuch bei einem*r Psychiater*in oder Hausärzt*n von der Auslandskrankenversicherung daher in der Regel nicht übernommen. 

Eine Ausnahme bietet allerdings die DAAD-Versicherung, die psychische Vorerkrankungen nicht ausschließt. Sie kostet monatlich (Stand 08/22) 38€. Berechtigt, sich in der DAAD-Versicherung zu versichern, sind Personen, die entweder ein Pflichtpraktikum im Ausland machen, über das ERASMUS-Programm einen Auslandsaufenthalt absolvieren oder Stipendiat*innen beim DAAD sind. Weitere Infos findest du hier: www.daad.de/de/im-ausland-studieren-forschen-lehren/stipendien-finanzierung/daad-versicherungen/versicherung-im-ausland.

Psychotherapie 

Hier verhält es sich bei der Kostenübernahme durch Auslandskrankenversicherungen wie bei Medikamenten – eine Erstattung ist meist nicht möglich. 

Eine Alternative bietet auch hier die DAAD-Versicherung, die pauschal fünf probatorische- und 14 reguläre Sitzungen Psychotherapie pro Kalenderjahr übernimmt. Diese müssen allerdings vorab genehmigt werden, was meiner Erfahrung nach nur eine Formalie ist. Hierfür müssen die Kosten pro Sitzung, formlos der Therapiebedarf durch z. B. deine*n vorherige*n deutsche*n Psychotherapeut*in, der Approbationsnachweis und eine Übersicht über die voraussichtlich benötigten Therapiestunden eingereicht werden.   Benötigst du mehr Therapiestunden als die Versicherung übernimmt, kannst du die Kosten über die Mehrbedarfe im Rahmen von ERASMUS oder eines DAAD Stipendiums decken. Mehr Infos dazu findest du im Abschnitt “Finanzierung -> Mehrbedarfe”.

Pflegeld 

Bei einem Aufenthalt außerhalb Europas wird das Pflegegeld für sechs Wochen weitergezahlt. Bist du länger im Ausland, kannst du die Kosten über die Mehrbedarfe im Rahmen von ERASMUS oder eines DAAD-Stipendiums decken. Mehr Infos dazu findest du im nächsten Abschnitt. 



Wenn du weißt, dass auf dich mehr Kosten zukommen, als von deiner (Auslands-) Krankenversicherung gedeckt werden, gibt es die Option, Mehrbedarfe zu beantragen. Diese Möglichkeit besteht für alle, die entweder mit ERASMUS ins Ausland gehen oder Stipendiat*innen beim DAAD sind. 

Wenn du die Beantragung von Mehrbedarf in Betracht ziehst, solltest du bedenken, dass es gut zwei Monate dauern kann, bis die Anträge genehmigt sind und die Zahlungen geleistet werden. Hier bleibt dir nur, möglichst frühzeitig das Verfahren in die Wege zu leiten und zur Überbrückung alternative Finanzierungswege  zu finden. 

Erasmus

Pauschale

Hast du ein ERASMUS-Stipendium, kannst du zum Einen 250 Euro pro Monat zusätzlich zu deiner Förderrate erhalten. Hierfür musst du einen Grad der Behinderung von mindestens 20 oder eine chronische Erkrankung nachweisen können. Letzteres kannst du z.B. von einer*m Ärzt*in mit dem sogenannten Formular “Muster 55” bescheinigen lassen (3). Hierfür musst du für mindestens ein Jahr einmal pro Quartal für die gleiche Erkrankung behandelt worden sein (4). Mögliche Anlaufstellen sind hierfür dementsprechend Hausärzt*innen oder Psychiater*innen. 

Individualantrag

Wenn die pauschalen 250€ pro Monat nicht reichen um die Kosten zu decken, etwa wenn du personelle Unterstützung im Alltag durch eine*n pflegende*n Angehörige*n bekommst, kannst du einen Antrag über die zu erwartenden Kosten bis zu einer Höhe von 15.000 Euro pro Semester stellen. Hierfür musst du das, am Ende dieses Abschnitts verlinkte  Dokument, ausfüllen und mitsamt Belegen an das Akademische Auslandsamt deiner Hochschule senden. Als Belege für die zu erwartenden Kosten gelten zum Beispiel E-Mails von Psychiater*innen, Mietverträge und/oder Screenshots von Anfahrtswegen mit dem Auto. Das Ganze wird dann vom Akademischen Auslandsamt an die zuständige Abteilung im DAAD weitergeleitet, die dann die Mehrbedarfe genehmigt. An dich ausgezahlt werden die Mehrbedarfsleistungen dann von deiner Hochschule. 

Mehr Infos zu den Mehrbedarfen im Rahmen von Erasmus findest du hier: https://eu.daad.de/infos-fuer-hochschulen/projektdurchfuehrung/mobilitaet-von-einzelpersonen-KA131/dokumente-zur-projektdurchfuehrung/de/79410-foerderraten-und-aufstockungsbetraege-top-ups-in-der-mobilitaet-von-einzelpersonen-ka131



DAAD Stipendium

Als Stipendiat*in des DAAD hast du die Möglichkeit, einen Antrag über zu erwartende Mehrbedarfe zu stellen. Hierfür müssen nach Stipendienzusage die entsprechenden Belege, sowie eine formlose Erklärung, dass die Kosten von keiner anderen Stelle übernommen werden können und die Übernahme der Kosten maßgeblich ist, um das Vorhaben durchführen zu können, über das Nachrichtenportal des DAAD eingereicht werden. 



Es gibt viele Möglichkeiten, sich den Traum von einem Auslandssemester auch mit einer psychischen Erkrankung zu erfüllen. Ich möchte dir aber nichts vormachen: Das Vorhaben ist mit einer Menge bürokratischem Aufwand verbunden und erfordert vor allem Durchhaltevermögen. Sicher gibt es aber Menschen und Anlaufstellen in deinem Umfeld, um damit nicht alleine zu sein – trau dich, nach Hilfe zu fragen.  Auf meinem  Weg haben mich beispielsweise vor allem das “Ambulant unterstützte Wohnen” und mein Partner unterstützt und ermutigt, nicht aufzugeben. 

Abschließend kann ich sagen: Mein Praxissemester in Österreich und Israel/Palästina, war mit Blick auf meine psychischen Erkrankung – dank umfangreicher Unterstützung – eine wirklich gute Erfahrung. Somit wage ich mich an ein weiteres, diesmal theoretisches, Auslandssemester. Bald heißt es deshalb auch für meine rezidivierende Depression und ADHS: أهلا وسهلا في الاردن (Ahlan wa Sahlan fi Al-Urdun) – Herzlich Willkommen in Jordanien. 




Du planst ein Auslandssemester, hast eine psychische Erkrankung und noch Fragen? Melde dich gerne bei der Redaktion – Ich freue mich, wenn ich dich mit meinen Erfahrungen unterstützen kann. 

Weitere Stellen auf denen du nach Informationen suchen kannst sind: 

Du hast selbst ein Auslandssemester mit einer psychischen Erkrankung absolviert und Informationen, die anderen weiterhelfen können? Melde dich bei uns! 




Quellen

  1. www.daad.de/de/der-daad/was-wir-tun/zahlen-und-fakten/mobilitaet-deutscher-studierender/; Zugriff 16.08.2022
  2. www.barmer.de/unsere-leistungen/leistungen-a-z/psychische-gesundheit/minddoc-psychotherapie-per-video-1004076; Zugriff 16.08.2022
  3. /www.tk.de/techniker/leistungen-und-mitgliedschaft/informationen-versicherte/leistungen/weitere-leistungen/zuzahlung-und-erstattung/befreiung-von-zuzahlungen/bescheinigung-schwerwiegend-chronische-erkrankung-2002448?tkcm=aaus; Zugriff 16.08.2022
  4. www.tk.de/techniker/leistungen-und-mitgliedschaft/informationen-versicherte/leistungen/weitere-leistungen/zuzahlung-und-erstattung/befreiung-von-zuzahlungen/voraussetzungen-schwerwiegend-chronisch-krank-2002446; Zugriff 16.08.2022

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